Im Wahlkreis

5. April 2019
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Schüler Hannah-Arendt-Gesamtschule zu gast im Landtag NRW

 

Zwei 11. Klassen der Hannah-Arendt-Gesamtschule in Soest besuchten Norbert Römer im Landtag NRW. Unter ihnen Gastschüler aus Italien. Somit verlief das Informationsprogramm auf Englisch. Nach dem anschließenden Gespräch bedankten sich die Gastschüler und deren Lehrer mit einem Geschenk.

Im Landtag

5. März 2019
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Ein Beitrag von Norbert Römer MdL im Blog der Republik

Deutschland liegt im Fieber – ein Beitrag von Norbert Römer

Ich bin in das faktisch schon geteilte Deutschland hineingeboren worden. Dennoch bekenne ich freimütig: Ich freue mich über die deutsche Einheit – immer noch! Ich habe sie immer gewollt und gewünscht. Und ich habe deshalb als junger Mann für die Ostpolitik von Willy Brandt geworben, gestritten und gewahlkämpft. Wir Jungsozialisten waren in dieser elementaren politischen Frage damals eins mit unserer Partei und der Parteiführung. Und wir haben beharrlich gegen einen tief verwurzelten gesellschaftlichen Mainstream um politische Mehrheiten gekämpft, denn die sozialdemokratische Ostpolitik war lange Zeit knallharten politischen und publizistischen Anfeindungen ausgesetzt. CDU und CSU wissen viele Strophen dieses Liedes zu singen. Auf der langen Strecke waren wir aber erfolgreich, denn der Fall von Mauer und Stacheldraht, die deutsche Einheit und das Ende des Ost-West-Konflikts sind ohne die sozialdemokratische Ostpolitik und die darauf aufbauenden Grundlagen für Frieden, Sicherheit, Entspannung und Zusammenarbeit in Europa nicht denkbar. Grund genug für Freude und Dankbarkeit in ganz Deutschland. Eigentlich. weiter…

In der Fraktion

17. April 2019
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Wir fordern einen Bericht zum erneuten Übergriff auf einen Gerichtsvollzieher

Sven Wolf:

Zu den aktuellen Meldungen über einen Übergriff auf einen Gerichtsvollzieher erklärt Sven Wolf, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Die SPD-Fraktion nimmt den jetzt bekannt gewordenen Übergriff auf einen Gerichtsvollzieher in Düsseldorf sehr ernst. Wir wünschen dem betroffenen Gerichtsvollzieher und möglicherweise weiteren Betroffenen alles erdenklich Gute. Den Vorfall, der laut Medienberichten zu einem SEK-Einsatz führte, werden wir im Rechtsausschuss des Landtags thematisieren und erwarten hier einen umfassenden Bericht des Ministers. Schließlich gab es ähnliche Vorfälle auch in der jüngsten Vergangenheit. Die Sicherheit der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher muss endlich auch bei Minister Biesenbach zur Chefsache werden und zu spürbaren Erfolgen führen.


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