NRW ist bundesweit Spitze bei den Integrationsbetrieben für Menschen mit Behinderung

23. März 2017
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Josef Neumann, Inklusionsbeauftragter der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

Das nordrhein-westfälische Sozialministerium hat gestern im Rahmen einer Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales einen aktuellen Bericht zur Situation der Integrationsprojekte in NRW vorgestellt. Dazu erklärt Josef Neumann MdL:

„Die Integrationsbetriebe und damit die Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung nehmen in NRW stetig zu. Die Anzahl der Betriebe hat sich seit 2008 mehr als verdoppelt. In den mehr als 280 Einrichtungen arbeiten aktuell rund 7.000 Menschen. Damit hat NRW bundesweit den größten Anteil an Integrationsprojekten.

Integrationsbetriebe sind Unternehmen, die Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung bieten, die ohne eine besondere Unterstützung nicht in der Lage sind, sich im allgemeinen Arbeitsmarkt zu behaupten.

Unabhängig davon müssen sich die Integrationsbetriebe und die Beschäftigten wie alle anderen am Markt behaupten und wirtschaftlich arbeiten.

Die Zahlen belegen, dass Integrationsbetriebe ein wichtiges Instrument sind, um einen inklusiven Arbeitsmarkt zu schaffen und sie die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung stärken.“


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