Diskriminierung von Familien muss gestoppt werden.

22. April 2021
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Die Initiative „Pro Parents“ hat gemeinsam mit den Zeitschriften BRIGITTE und ELTERN eine Petition gestartet, um die Diskriminierung von Familien öffentlich zu machen. Kinder dürfen nicht zu beruflicher Benachteiligung führen – ob aufgrund der Betreuung in Krankheitsfällen, bei der Rückkehr aus der Elternzeit oder bei der Vergütung.

Wie geht es eigentlich den Familien in Nordrhein-Westfalen? Sie stehen nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie vor besonderen Herausforderungen. Der schleppende Ausbau der Kinderbetreuung durch die Landesregierung birgt langfristig die Gefahr von Betreuungsengpässen. Außerdem führt Elternschaft zu oft zur Benachteiligung, vor allem beruflicher.

Dazu erklärt Norbert Römer: „Wir als SPD-Landtagsfraktion unterstützen die Petition, die Abhilfe schaffen möchte, – und fordern mit einer Großen Anfrage die Landesregierung dazu auf, über die Lage von Familien zu informieren. Unser Ziel ist eine familienfreundlich Politik. Wir wollen von Landesregierung wissen, mit welchen Belastungen Familien zu kämpfen haben. Wie stark sind sie durch Gebühren für Bildungseinrichtungen belastet? Wie partnerschaftlich werden Elterngeld und Elternzeit aufgeteilt? Und was tut die Landesregierung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Diese und knapp 150 weitere
Fragen haben wir in einer Großen Anfrage für die Plenarsitzung Ende April zusammengefasst.“

Hintergrund:

Die Petition von Pro Parents kann auf https://www.openpetition.de eingesehen werden. Wer sich daran beteiligen will kann sich dort auch als Unterstützer eintragen. 


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