Im Wahlkreis

1. Oktober 2020
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Leid von Verschickungskindern endlich anerkennen

SPD-Fraktion im Landtag NRW will Verschickungskindern bei Aufarbeitung ihrer Geschichte helfen – auch Betroffene aus dem Kreis Soest können sich an Selbsthilfegruppe wenden.

Sie wurden millionenfach weggeschickt. Von heute auf morgen, im Kindesalter. Meist mehrere Wochen weg von zuhause. Zur Erholung oder Kur hieß es stets. Aber das, was die „Verschickungskinder“ während ihres Aufenthaltes in Heimen ereilte, waren nicht selten Angst und Schrecken. Essenszwang, Prügel, Drangsal waren an der Tagesordnung. Bis heute ist ungeklärt, wer für die sogenannte Verschickung verantwortlich war. weiter…

Im Landtag

4. September 2020
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Einsatz der SPD für kultursensible Altenpflege von Seniorinnen und Senioren

Die erste Generation der Migrantinnen und Migranten hat unter erschwerten Bedingungen einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet. Aufgrund ihrer Lebensbiografie sind sie spezifischen Belastungen ausgesetzt, die im Alter akuter werden. Das kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel schwierige Wohnverhältnisse und Altersarmut aufgrund ihrer ehemaligen Beschäftigungsverhältnisse unter Tage oder in Akkordarbeit. Auch psychische Schwierigkeiten, die sich im Zuge der Migration oder durch Generationenkonflikte, Diskriminierungserfahrungen und Einsamkeit entwickelt haben, können für Seniorinnen und Senioren mit Einwanderungsgeschichte ein großes Problem im Alter sein. weiter…

In der Fraktion

23. Oktober 2020
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Hintergründe der Geiselnahme in der JVA Münster zügig aufklären

Zur heutigen Sondersitzung des Rechtsausschusses anlässlich einer Geiselnahme in der JVA Münster erklärt Sonja Bongers, rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Es war absolut richtig, dass der Rechtsausschuss heute zu einer Sondersitzung zusammengekommen ist. Eine Geiselnahme mit Todesfolge ist ein außergewöhnlicher Vorfall, der zügig aufgeklärt werden muss – auch wenn Justizminister Biesenbach eine Information der Öffentlichkeit darüber offenbar nicht für nötig hält. Wir sind froh, dass die in Geiselhaft genommene Auszubildende – wie der Minister heute berichtete – wohlauf und stabil ist, und sprechen allen Betroffenen unserer Mitgefühl aus. weiter…


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